Zum Tod von Edith Beutz-Thedinga

Der Stiftungsrat trauert um seine Stifterin

Der Stiftungsrat der Hans-Beutz-Stiftung für Verdienste um Erziehung und Bildung trauert um seine Stifterin Edith Beutz-Thedinga. Sie verstarb am 27. Juni 2020, wenige Tage vor Vollendung ihres 95. Lebensjahres.

Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem ehemaligen Stadtdirektor Wilhelmshavens und späteren Regierungspräsidenten von Ostfriesland in Aurich, Hans Beutz, gründete sie im Oktober 1989 die Hans-Beutz-Stiftung für Verdienste um Erziehung und Bildung. 

Bildung und Bildungsgerechtigkeit als Voraussetzung für strukturelle und ökonomische Entwicklung in der Ems-Jade-Region formulierten Frau Beutz-Thedinga und Herr Beutz in der Stiftungsurkunde als Daueraufgabe, die ständiger Pflege und Tatkraft bedarf und ihre Bedeutung nie verlieren wird. Frau Beutz-Thedinga verschrieb sich diesem Grundsatz mit besonderem und würdevollem persönlichen Lebensanspruch und materieller Förderung der Stiftung. Auch mit über 90 Lebensjahren begleitete sie die Entwicklung der Stiftung. Sie war stets Garant für Atmosphäre und Einmütigkeit im Stiftungsrat.  Preisverleihungen an weit mehr als 20 Persönlichkeiten, Initiativen und Projekte waren Frau Beutz-Thedinga seit 1991 Hilfe und Ansporn bei der Umsetzung des Stiftungsgedankens.

Wir verlieren mit Edith Beutz-Thedinga eine würdevolle Frau mit großer Bedeutung für die Region. Der Stiftungsrat der Hans-Beutz-Stiftung wird ihr Schaffen hochachtungsvoll fortsetzen.

Für den Stiftungsrat

Dr. Walther Lambrecht, Vorsitzender
Joachim Strybny, stellv. Vorsitzender